Die 6 wichtigsten Erfolgsfaktoren für 3D-Konfigurator und Onlineplaner!

Wenn Sie dieses Video bis zu Ende sehen, dann erfahren Sie:

    1. wie Sie mit weniger Aufwand in Zukunft mehr Menschen richtig gut beraten können.
    2. Sie erfahren, wie Sie Ihr Online-Geschäft zukunftssicher gestalten.
    3. Sie sehen eine Statistik des E-Commerce, die Sie definitiv überraschen wird.
    4. Sie erfahren die Erfolgsstory eines unserer Kunden und wie er mit einem 3D-Konfigurator seinen Umsatz massiv steigern konnte.
    5. Sie erfahren, was der Unterschied zwischen einem Planer oder einem Konfigurator ist und was die richtige Lösung für Ihre Produkte ist
    6. Und Sie erfahren, was unsere Kunden Ihnen empfehlen.
    7. Wenn Sie dieses Video bis zu Ende sehen, sage ich Ihnen den konkreten nächsten Schritt, den Sie noch heute tun können, um morgen erfolgreicher zu werden.

Eine überraschende Statistik

Beginnen möchte ich mit einer spannenden Statistik. Und zwar ist das eine aktuelle Studie von statista.com, die zeigt wie sich der E-Commerce-Umsatz in Deutschland von 1999 bis 2013 entwickelt hat und eine Prognose für 2014, wohlgemerkt in Milliarden Euro.

Was besonders auffällt, wenn sie sich die Zahlen ansehen, wie stark die Entwicklung im Online-Business voranschreitet. Wenn Sie die Zahlen beispielsweise aus 2003 mit den Zahlen von 2013 vergleichen, dann sehen Sie, dass sich der Umsatz im E-Commerce mehr als verdreifacht hat. Das Gleiche passiert in 2014 im Vergleich zu 2004, wenn diese Prognose zutrifft. Und jetzt braucht man nicht viel Fantasie, um zu erraten, wie denn der Umsatz sich innerhalb der nächsten zehn Jahre entwickeln wird. Wenn es bei diesem Tempo bleibt, wird er dreimal so hoch sein wie heute. Was das für den stationären Handel bedeutet, das können Sie sich wahrscheinlich ausmalen.

Nur, wie sollen Sie Ihren Online-Handel aufstellen, damit er zukunftssicher ist, sowie erfolgreich und nachhaltig funktioniert?

3D-Produktbilder

Eine gute Lösung sind 3D-Produktbilder, die auch als Grundlage für unsere Konfiguratoren funktionieren. Hier ein gutes Beispiel eines unserer Kunden. Das Unternehmen vertreibt erfolgreich Raumausstattungen, Möbel und Sofas über das Internet. Wir erstellen seit einigen Jahren für dieses virtuelle Geschäft Produktbilder als Visualisierungen. Das heißt, alle Bilder, wurden im Computer generiert, nicht fotografiert. Inzwischen sind es weit über 25.000 Produktbilder. Warum so viele? Wenn jetzt ein Kunde auf diesen Online-Shop stößt, und mit seiner Auswahl beginnt, z.B. hier auf eine Farbauswahl, eine Sofa-Variante oder auf etwas anderes klickt, dann sieht er sofort in der Übersicht, wie sich alle Sofas optisch der Auswahl anpassen. Dieser Inspirations-Schritt stärkt das Vertrauen des Kunden und reduziert die Absprungrate, weil die angebotene Qualität sofort sichtbar wird.

Ein weiterer Vorteil von Produkt-Visualisierungen gegenüber Produkt-Fotografien ist, Sie müssen das Sofa vorher nicht erst produzieren. Wenn Sie beispielsweise ein Produkt (in diesem Fall ein Sofa) in fünf verschiedenen Größen, mit jeweils 100 verschiedenen Materialien und Farben darstellen möchten, dann müssten Sie 500 verschiedene Sofas produzieren, um davon jeweils ein Produkt-Foto anfertigen zu können. Das ist natürlich im Computer nicht nötig, denn wir werden nur ein Sofa bauen. Erkennen Sie das Sparpotential? Die Kosten für die Entwicklung eines 3D-Sofas, können Sie in etwa vergleichen mit der Entwicklung eines normalen Sofas in der Produktion. Handelt es sich um ein aufwendiges Produkt, ist die 3D-Modellierung ebenfalls aufwendig und umgekehrt. Einzig die Materialkosten bleiben aussen vor, denn in einem virtuellen 3D-Modell gibt es schlicht keine echten Materialien.

Wenn uns jedoch ein Produkt als 3D-Modell virtuell vorliegt, kann es relativ einfach und teilweise automatisiert mit allen Mustern, Farben, Stoffen usw. belegt und anschließend visualisiert werden. Die Varianten werden nach Ihren Vorgaben erstellt und auf die einzelnen Bilder gerendert. „Rendern“ so nennt sich der Prozess in dem aus einem 3D-Modell ein fotorealistisches Produktbild im Computer errechnet wird. Damit erhalten Sie sehr, sehr günstig eine große Anzahl an Produktbildern mit einem sehr überraschenden und emotionalen Effekt, wie Sie eben selber sehen konnten.

Hier noch einige Beispiele. Ein weiterer positiver Effekt, wenn Sie Produktbilder visualisieren und nicht fotografieren, ist das Ihr Produkt (in dem Fall das Sofa) immer exakt gleich aussieht, an der gleichen Stelle steht und sich auch von der Belichtung bzw. Beleuchtung nichts ändert. Sehen Sie beim Übergang diesen Effekt? Wenn ich ein Bild weiter klicke, dann entsteht eine Art Zaubereffekt. Nur das Material und die Farbe ändern sich, das Sofa an sich bleibt exakt wie es war. Keine noch so kleine Falte ändert ihr aussehen. Und in welcher hochwertigen Qualität das Möglich ist, sehen Sie hier. Selbst bei diesen komplexen Chesterfield-Sofas ist ein computergeneriertes Bild möglich.

Die 3D-Animation

Eine 3D-Animation besteht ebenfalls aus Produkt-Visualisierungen, nur eben 24 Stück pro Sekunde. In diesem Beispiel handelt es sich um einen Laptop, den wir für ein Technik-Unternehmen erstellen und animieren durften. Es ist ein kleines Produktvideo in Form einer 3D-Animation, die sehr kurzweilig zeigt, wie dieser Laptop funktioniert und was für Funktionen er integriert hat. Ziel sind in erster Linie emotionale Momente, denn nur Emotionen verkaufen. Technische Daten oder Produktbilder erklären zwar das Produkt. Eine 3D-Animation transportiert jedoch darüber hinaus ein emotionales Verlangen. Im kleinen Rahmen funktioniert dieser Effekt auch über einzelne Produktbilder, jedoch nicht mit dieser Dynamik und diesem Esprit.

Ein weiterer Vorteil von virtuellen Darstellungen, egal ob Bilder oder Animationen, besteht darin gegen physikalische Gesetze zu verstoßen, um bestimmte Produkteigenschaften hervorzuheben. Beispielsweise fliegt die Kamera so Dicht über die Tastatur, wie es in Wirklichkeit niemals möglich ist oder es wechseln die Farben am Laptop während des Fluges wie bei einem Chamäleon. 

Der 3D-Konfigurator

Hier sehen Sie den einfachsten 3D-Konfigurator, den wir im Programm haben. Er besteht aus einzelnen Produktbildern die interaktiv animiert werden. In diesem Fall sind es exakt 48 Bilder aus jeweils unterschiedlichen Perspektiven. Die Auflösung wurde in „FullHD“ erstellt, damit Kunden das Produkt sehr groß zoomen können. Der 3D-Konfigurator funktioniert durch eine kleine Software auf HTML5-Basis. Sie gibt dem Betrachter das Gefühl, dass er das Produkt in 3D drehen kann. Dieser Effekt wird durch einen schnellen Bildwechsel erzeugt, den der Nutzer mit seiner Maus steuert.

Der große Vorteil gegenüber einem echten 3D-Modell im Browser, ist die hohe Darstellungsqualität ihrer Produkte. Im Normalfall benötigt ein starker Computer ca. 20 Minuten um ein solches hochwertiges Produktbild zu rendern, was natürlich für den Nutzer eine viel zu lange Wartezeit ist. Die Alternative ist ein Echtzeit-3D-Modell mit einer geringeren visuellen Qualität.

Ein weiterer Pluspunkt von vielen Produktbildern auf Ihrer Internetseite, ist die Auffindbarkeit im Web. In diesem Beispiel hätten Sie 48 Mal die Möglichkeit, diesen Bildern einen Namen zu geben, der wiederum bei Google gefunden werden kann. Dieser Stuhl heißt „Longchair“. Wenn jetzt ein Kunde in einer Suchmaschine diesen Begriff eingibt, dann hätten Sie 48 Chancen als Lösung in der Bildersuche aufzutauchen. 

Wenn es jedoch ein Echtzeit-3D-Modell ist liegt im Web nur eine Datei für alle Konfigurationen und nicht viele Bilder für eine große Produktpalette.

Die 3D-Planer

Noch einen Schritt weiter geht der 3D-Planer. Dieses Beispiel von einen unserer Kunden zeigt einen 3D-Zaunplaner, der die Nutzer berät. Zu Beginn steht eine einzige Frage: Für welchen Bereich benötigst Du einen neuen Zaun? Und nicht wie in vielen Konkurrenz-Planern viele komplizierte Fragen: Wie lang soll dein Zaun sein? Welches System benötigst Du? Willst du den Zaun im Boden befestigen oder aufschrauben?  Unsere Lösung soll den Kunden beraten und nicht verwirren, deshalb fragen wir nur Dinge ab, die er sicher weiß.

Im zweiten Schritt lässt sich der potentielle Kunde inspirieren. Der Planer weiß nun, dass der Kunde eine Lösung für seine Terrasse sucht und reduziert die Vorschläge entsprechend. Der Nutzer sieht sich verschiedene Zaunsysteme in 2D und in 3D von allen Seiten an. Er sieht beispielsweise wie Blick-durchlässig die Zäune sind und bekommt einen sehr guten ersten Eindruck davon, wie der Zaun seine Terrasse optisch verändern wird. In diesen Schritt entsteht das wichtige Vertrauen zu den Produkten und eine emotionale Bindung zu der Lösung, die sich der Kunde ja selber ausgesucht hat.

Im nächsten Schritt wird er dann aufgefordert, spielerisch seinen Zaun zu planen. Und zwar so zu planen, dass es intuitiv und einfach ist. Warum sollte der Kunde beispielsweise ein exaktes Maß eingeben, wenn es sowieso nur feste Teile gibt, zwischen denen er auswählen kann. Parallel dazu wird der Preis der aktuellen Konfiguration in Echtzeit angezeigt und natürlich die aktuelle Länge des Zaunes. Natürlich sind alle benötigten Nebenprodukte wie Kleber, Schrauben etc. bereits in der Konfiguration und im Preis enthalten. Selbst bei den Zubehörteilen ändert sich die visuelle Darstellung vom Zaun.

In diesem Beispiel ist unser Kunde der Hersteller. Seine Kunden sind also nicht die Endkunden, sondern Baumärkte oder Händler. Das wird im 4. Schritt abgebildet, denn die fertige Planung wird gespeichert und ein Link erzeugt. Mit diesen Link geht der Endkunde in den Baumarkt und kann dort seine Planung 1:1 wieder aufrufen. Natürlich würde an dieser Stelle im Normalfall ein Bezahlsystem integriert.

Die Erfolgsgeschichte eines Kunden

Dieser Kunde hat uns vor ca. 5 Jahren mit der Umsetzung des Zaunplaners beauftragt. Zu dieser Zeit lieferte das Unternehmen seine Zäune zu einem beachtlichen Teil an die Baumarktkette „PRAKTIKER“, der ja bekanntlich plötzlich und unerwartet in die Insolvenz ging. In dem Jahr als der „PRAKTIKER“ Pleite ging, wurden viele Zulieferer mit in den Abgrund gezogen.

Mithilfe des Zaunplaners und entgegen des Trends, trat bei unserem Kunden das exakte Gegenteil ein. Dadurch das das Angebot plötzlich niedriger war, suchten die Endkunden nach Alternativen und stießen dabei oft im Internet auf diesen 3D-Zaunplaner. So kam es in dem Jahr zu einem besonders saftigen Umsatzplus. An diesen konkreten Praxisbeispiel sehen Sie, wie wichtig der Online-Handel inzwischen für Hersteller und Händler ist und wie Sie und Ihr Unternehmen sich in Zukunft im Web viel sicherer aufstellen können.

3D-Planer vs. 3D-Konfigurator

Welche Lösung benötigen Sie? Klären wir die Frage ob ein Planer oder ein Konfigurator für Ihr Produkt besser geeignet ist. Der Trend zu individuellen Produkten der Konsumenten beschleunigt sich stetig. Mit „Mass Customizing“, also Massenware nach Maß, reagieren Hersteller und Händler auf diese Entwicklung. Um Kunden jedoch einen Zugang zu solchen komplexen Angeboten zu geben, benötigt der Endkunde eine einfache und intuitive Schnittstelle. Konfigurator, Planer oder Designer heißen diese Lösungen. Doch welche Lösungen zu Ihren Produkten passen, hängt vom Produkt selbst ab. Im folgenden zeige ich Ihnen die Unterschiede:

Auf der linken Seite sehen Sie ein weiteres Kundenbeispiel von uns. Es handelt sich um einen Planer für Badmöbel. Dieser Bad-Planer steht jedoch direkt im Geschäft, wo er gemeinsam mit dem Kunden vom geschulten Händler bedient wird. Da die Badmöbel im Geschäft stehen, kommt es nicht auf eine fotorealistische Darstellung an. Viel wichtiger ist eine sehr komplexe, zentimetergenaue Planung für das Bad des Kunden. Dagegen hat ein Konfigurator eine sehr geringe Konfigurationstiefe. Das heißt, wir haben vielleicht max. 4-6 Konfigurationsebenen wie Größe, Farbe, Material oder Varianten. Dafür läuft ein Konfigurator sehr perfomant. Die Ergebnisse werden schnell und hochwertig angezeigt, weil ja „nur“ das entsprechende Bild aufgerufen wird.

Bei der Planerlösung, wird das Bild live im Browser gerendert, also auf dem Endgerät Ihres Kunden. Macht auch Sinn, wenn klar ist was für Computer genutzt werden. Beispielsweise bei den eigenen Händlern. Wenn jedoch Endkunden einen Planer bedienen sollen, dann sollte er auch auf mobilen Endgeräten wie iPhone oder iPad laufen. Meist fehlt diesen Geräten jedoch die Power.

Die Darstellungsqualität unterscheidet sich ebenfalls zwischen Planer & Konfigurator. Wobei ein niedriger Detaillierungsgrad schonmal gewünscht sein kann, wenn (wie im Beispiel Zäune) Natur-Materialien sichtbar werden, die mal mehr und mal weniger Asteinschlüsse aufweisen. So könnte es ggf. in fotorealistischen Darstellungen ein „Versprechen“ geben, das später nicht immer gehalten werden kann, weil die Natur nunmal Qualitäts-Spielräume hat. In solchen Fällen empfehle ich einfache grafische Darstellungen und den entsprechenden Hinweis, dass es keine Produktfotos sind.

Auf der anderen Seite, bei Möbeln oder ähnlichen hochwertigen Produkten, erwarte ich als Kunde fotorealistische, hochwertige Produktdarstellungen. Nehmen wir technische Produkte wie bei der Firma Apple. Apple nutzt ebenfalls Visualisierungen, aber in bester Qualität. Das erwartet der Kunde einfach bei diesem Preisniveau. Hier noch einmal das Thema SEO-Optimierung. SEO bedeutet: Search Engine Optimizing, also eine „Suchmaschinenoptimierung“. In der Regel werden Texte so optimiert, dass diese bei Google gut gefunden werden. Bei Bildern ist es ähnlich, denn Google hat eine sehr gute Bildersuche, die immer stärker von Usern zur Produktsuche genutzt wird. In dieser Bildersuche findet Google alle Bilder die einen Namen haben und auf einer Website öffentlich hinterlegt wurden.

Wenn Sie nun viele Bilder mit einem Konfigurator online stellen und den Bildern verschiedene Namen wie z.B. ‚Sofa-braun, Sofa-braun-3-Sitzer, Sofa-braun-3-Sitzer-Leder usw. geben, bieten Sie viele individuelle Lösungen an, die im Web gefunden werden können. Wenn jetzt ein potentieller Kunde eine detaillierte Suche wie „Sofa als Zweisitzer in braunen Leder“ bei google eintippt, ist die Chance sehr hoch, dass Ihr Bild auf Platz eins landet, weil die Suchmaschine kaum ein zweites mal exakt diese Kombination finden wird. Auf diese Weise werden Sie ein Lösungsanbieter für zigtausend Probleme und sind nicht mehr Mitglied im „Club der zigtausend Lösungsanbieter“ für ein allgemeines Problem z.B. Sitzmöbel.

Die Planerlösung ist dagegen eine reine Softwarelösung und diese sind für Google quasi unsichtbar. Suchmaschinen finden halt nur irgendeine Software. Sie können zwar messen: Wie lange bleibt Jemand auf dieser Internetseite? Oder Wie oft kommt er wieder? Viel mehr jedoch nicht. Aus SEO-Sicht sind also Bilder die effektivere Lösung. Systemabhängigkeit ist ebenfalls ein großes Thema, denn eine Softwarelösung, sollte auf dem System der Nutzer laufen. Da nicht jede Software für jedes System geeignet ist, stellt sich hier die Frage: Welche Systeme nutzen meine Kunden? Darüber hinaus entsteht Pflegeaufwand, denn die Software sollte auf den neuesten Systemversionen ebenfalls reibungslos laufen.

Bei Bildern dagegen ist es einfach. Bilddarstellende Bauteile wie Monitore, Fernseher, Smartphones, Tabletts oder Laptops, sind ja explizit dafür konzipiert, dass sie Bilder anzeigen. Deswegen brauchen Sie sich um Darstellungsprobleme keine großen Sorgen machen. Wenn ein Bild angezeigt werden kann, dann kann auch Ihre Konfiguration angezeigt werden.

Um es auf den Punkt zu bringen:  Beim Planer, wird viel programmiert und wenig visualisiert. Was bedeutet, dass Sie einen hohen Einstiegspreis haben, da zunächst die Software programmiert werden muss. Je größer jedoch Ihre Variantenvielfalt ist, desto günstiger wird die Sofwarelösung bezogen auf das einzelne Produkt.  Beim Konfigurator mit fotorealistischen Produktbildern wird wenig programmiert, aber viel visualisiert. Was bedeutet, Sie haben einen sehr geringen Einstiegspreis. Sie können z.B. mit fünf Bildern sofort loslegen und haben sofort einen kleinen Konfigurator-Effekt. Je höher jedoch die Anzahl der Produktvarianten, desto höher die Anzahl der Produktbilder, also auch der Kosten. Es gibt aber auch den Effekt, dass eine große Anzahl an Bildern, günstiger angeboten werden kann, weil wir dabei viel automatisieren können. Für genaue Zahlen fragen Sie bitte unsere Preisliste über das Kontaktformular an.

Beide Lösungen haben Vor- und Nachteile. Die Planungslösung ist optimal, wenn es einen menschlichen Berater, Verkäufer oder Händler gibt oder wenn der Kunde selbst eine Fachkraft ist.  Der Konfigurator ist eine Verkaufslösung. Er funktioniert am besten an der Schnittstelle zum unerfahrenen Endverbraucher, dem hochwertige Bilder wichtiger sind, als bis auf den letzten cm perfekt passende Planungen.

Wer steckt nun hinter ‚Wirtschaftswunder‘? 

Auf der einen Seite die ObjectCode GmbH, ein IT-Unternehmen mit Niederlassungen in Berlin und Lünen, die unter anderem für ImmobilienScout24, Game-Duell oder Thomas Cook komplexe Softwarelösungen entwickeln und für Kunden einfach und intuitiv umsetzen. 

Und auf der anderen Seite steht Visualtektur, eine 3D-Agentur aus Dortmund, die unter anderem für Otto, Baur und die Deutsche Bahn 3D-Lösungen entwickelt hat. Wir sind die neuen Produktfotografen. Während man früher Produkte zunächst herstellen musste um sie fotografisch in Szene setzen zu können, entwickeln wir heutzutage alles maßgeschneidert am Computer. 

Diese beide Unternehmen befinden sich zurzeit in der Gründungsphase für ein neues gemeinsames Unternehmen mit dem Namen Wirtschaftswunder GmbH. Dahinter steckt also das Know-How von Jahrzehnten intensiver Arbeit in den Bereichen 3D und IT, dass jetzt zu einer einfachen Gesamtlösung verschmilzt.

Hier einige Beispiel-Kunden, für die wir bereits unsere gemeinsame Lösung umsetzen durften. Ein Projekt, worauf wir besonders stolz sind, ist die 3D-Union. Die finden Sie Live auf: www.3D-Union.com. Dabei handelt es sich um die erste 3D-Expertenplattform der Welt. Auch hier verschmelzen unsere Kompetenzen einer großen komplexen Aufgabe zu einer einfachen Lösung.

Kundenempfehlungen

Für die Lento-Gruppe durften wir für einen Konfigurator Produktbilder visualisieren. Ich lese Ihnen das gerne einmal vor:

„Die Besucherzeiten sind angestiegen! Das Team von 3D-Visualtektur hat uns mit den zahlreichen Möglichkeiten und Anpassungsvarianten des Konfigurators überzeugt. Auch während der Umsetzung unseres Auftrages wurden wir ideal beraten. Unsere Vorstellungen wurden mit dem individuell gefertigten Konfigurator stimmig umgesetzt und die Visualisierung unterstützt die Betonung der Vorteile der Produkte. Der Konfigurator steht in Einklang mit dem Produkt eigenen Visualisierungsmöglichkeiten. Das merkt man auch beim Kundenverhalten. Der Spieltrieb der Besucher wird deutlich geweckt, die Besucherzeiten sind seither angestiegen. Auch können die kreativen Möglichkeiten deutlich transportiert werden. Der Nutzer wird nun tatsächlich selbst zum Gestalter, probiert aus und kauft ein Kunstwerk.“

Vielen Dank für dieses Testimonial, Frau Baumert

Ich finde es immer wieder lieb, dass unsere Kunden uns solche Rückmeldungen geben. Auf ein solches Feedback sind wir natürlich sehr stolz.

Das nächste Testimonial stammt vom Projekt „Zaunplaner“, über das wir eben ausführlich sprachen.

„Der Absatz hat sich klar gesteigert!“ – Brügmann TraumGarten GmbH


„Wir waren mit Visualtektur hervorragend zufrieden, da es nicht nur eine normale Zusammenarbeit mit einer 3D-Agentur war, wie man es sonst gewohnt ist, sondern Visualtektur hat sich voll mit unseren Produkten identifiziert und viele Ideen und Konzepte eingebracht, die wir sonst nur von Fachleuten unserer Branche erwartet hätten. Natürlich sehr gute Ideen und Konzepte aus dem Kerngeschäft von Visualtektur, komplexe 3D-Produktplanungsprozesse für Nicht-Fachleute so verständlich darzustellen und umzusetzen, dass man keine Anleitung benötigt. „

Und jetzt kommt eigentlich die wichtigste Aussage:

„Der Absatz der Produkte hat sich durch die Online-Planungstools klar nachvollziehbar gesteigert!“

Vielen Dank für dieses Testimonial, Herr Engelhardt. 

Die nächste Kundenmeinung stammt von der Firma Hobart

„Ich war begeistert!“ – Matthias Leibitz

„Ich war mit der Zusammenarbeit mit Herrn Krischke (einem unserer Mitarbeiter) begeistert. Die Umsetzung erfolgte extrem realitätsnah und die Geschwindigkeit vom Bereitstellen der Daten bis zum fertigen Bild war unglaublich schnell. Außendienst und Kunden schätzen die neue 3D-Darstellung unseres Filterprozesses, da bisher realistische Schnittbilder anhand derer man den Prozess bildlich versteht, einfach nicht möglich waren.“

Vielen Dank für dieses Testimonial, Herr Leibitz.

Der konkrete nächste Schritt!

Jetzt wünsche ich Ihnen und Ihrem Unternehmen natürlich auch ein Wirtschaftswunder und falls Sie dieses Video über YouTube sehen, dann bitte ich Sie: Klicken Sie auf den Link unter diesem Video, kommen Sie auf unsere Internetseite, schreiben Sie uns eine Nachricht. Wir helfen Ihnen gerne dabei Ihr Unternehmen in Zukunft erfolgreicher und nachhaltiger zu gestalten. Ich kann Ihnen nur eines raten:

Nutzen Sie diese Chance! Wir befinden uns gerade in einem sehr starken Wandel, vom stationären zum Online-Handel, von der Massenproduktion zur individuellen Einzellösung. Die Statistiken lügen nicht. Und ich hoffe, dass Sie und Ihr Unternehmen den Sprung in dieses neue Zeitalter rechtzeitig angehen. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir Ihnen dabei behilflich sein dürfen.

Vielen Dank! 

Ihr Marco Lachmann-Anke.

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